Sinas Top 5 Konzerttipps

Konzert Lady Gaga


Ein Konzertbesuch fühlt sich meist an wie eine kleine Reise: Wir freuen uns monatelang auf das Event, nehmen je nach Veranstaltungsort eine lange Anreise auf uns und lernen eine neue Stadt kennen. Wie dieser Kurztrip zu einem entspannten Erlebnis wird, verrate ich Euch jetzt mit dem ein oder anderen Konzerttipp!

Wer mich kennt, weiß, dass mein Kalenderjahr nicht in Wochen, sondern in Konzertbesuchen gezählt wird. Seit meinem ersten Konzertbesuch vor rund 17 Jahren (ein Backstreetboys-Konzert mit meinem armen, geplagten Vater im Schlepptau 😉 ) konnte ich einige Erfahrungen sammeln, die nicht immer positiv waren. Damit Ihr nicht dieselben Fehler machen müsst wie ich, fangen wir direkt an!

1. Konzerttipp: Steh – oder Sitzplatz?

Bei dieser Frage scheiden sich die Musikgeister. Ich beziehe bei der Beantwortung dieser Frage immer zwei Faktoren ein:

Wer tritt auf?
Wann und wo findet das Konzert statt?

 

2. Konzerttipp: Die Anreise

Egal, ob euer Konzert in einer anderen oder der eigenen Stadt geplant ist, stellt sich die Frage nach der Anreise. Generell empfiehlt sich (wenn möglich), das Auto zuhause stehen zu lassen. Viele Besucher kommen von außerhalb, sodass die Parkhäuser überfüllt sind. Wenn Ihr mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt, umgeht Ihr diesen Stressfaktor. Falls Ihr doch mit dem eigenen Wagen kommt, informiert Euch im Voraus über alternative Parkmöglichkeiten. Häufig kann man etwas außerhalb (zum Beispiel in einem Wohngebiet) parken und die letzten Kilometer mit der Straßenbahn zurücklegen.

 
 

3. Konzerttipp: Bucht ein Zimmer

Dies bezieht sich natürlich nur auf Konzertbesuche außerhalb eurer eigenen Stadt. Ich weiß, dass dieser Tipp zunächst überflüssig klingt. Warum extra Geld für ein Hotelzimmer ausgeben, wenn ich auch einfach nach Hause fahren kann? Nun, so ein Live-Erlebnis kann enorm anstrengend sein. Besonders die Kombination aus Anreise mit dem eigenen PKW und einem Stehplatz-Konzert am selben Abend schlaucht. Die Konzentration beim Autofahren, das stundenlange Auf-den-Beinen-Sein und die Aufregung werden euch erschöpfen. Eine Abreise am selben Abend wird dann zur Zerreißprobe. Eine Übernachtung im naheliegenden Hotel gibt euch die Erholung, die Ihr braucht. Zusätzliches Plus: Am Tag darauf habt ihr noch die Möglichkeit, die fremde Stadt kennenzulernen. Perfekt!

4. Konzerttipp: Lasst das Handy zuhause

In der heutigen Zeit eine fast mutige Aussage. Wer macht das schon? Schließlich will jeder das perfekte Erinnerungsvideo oder –foto für die Ewigkeit festhalten. Die Realität sieht jedoch anders aus. Verwackelte Bilder und Videos mit mieser Tonqualität vergammeln ungeachtet in den Tiefen des Handyspeichers. Oftmals sehe ich sogar Konzertgänger, die von ihrem Handybildschirm gar nicht mehr aufschauen und ihr Idol nur noch über das Display betrachten. Das ist doch verrückt! Auch für den auftretenden Künstler muss es befremdlich sein, in eine Menge von leuchtenden Handyzombies zu schauen. Macht ein oder zwei Fotos, genießt dann ohne Mobiltelefon den Moment und seht euch im Nachhinein professionelle Videos auf Youtube an 😉

5. Konzerttipp: Habt Spaß

Das ist wohl mein Universaltipp und schließt unmittelbar an Tipp vier an. Neben dem „Handyverbot“ umfasst dieser Rat aber auch andere Faktoren. Ganz wichtig: Ihr werdet fremde Menschen treffen! Diese Menschen werden vielleicht trotz Sitzplatzkarte aufstehen! Und tanzen! Seid keine Miesepeter. Macht mit!

Bis bald, Eure

 

Sina

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